Viszerale Osteopathie Düsseldorf
„Sanfte Behandlung der inneren Organe“

Die viszerale Osteopathie behandelt die inneren Organe, wie z.B. Lunge, Herz, Leber, Gallenblase, Milz, Nieren und Darm.
Die viszerale Osteopathie stellt ein Bindeglied zwischen Organsystem und dem Bewegungsapparat her. Die inneren Organe sind ebenfalls am Bewegungsapparat befestigt und können so ihren Platz im Körper stabil halten. Sie haben daher eine starke Verbindung zu Wirbelsäule, Rippen, Becken und anderen Knochen.
Auch ein erkranktes Organ kann Einfluss auf unsere Statik und Bio-Mechanik ausüben und somit unser Erscheinungsbild (z.B. Körperhaltung, Schonhaltung) verändern. Auf der anderen Seite kann eine langanhaltende Fehlstellung im Bewegungsapparat auch zu organischen Beschwerden führen. z.B. Eine starke Wirbelsäulen-Verkrümmung kann zu Einschränkungen des Herzens oder der Lunge führen.
Am Beispiel der Beinlängen-Differenz/ Beckenschiefstand:
- Ein erkranktes (z.B. entzündetes) Organ des Beckenraums meldet diesen Zustand an das Gehirn. Eine zusätzliche Information könnte sein „ich benötige mehr Platz auf der rechten Beckenseite“.
- Das Gehirn wird folglich für diesen Raum sorgen, indem es die reche Beckenschaufel (-hälfte) etwas nach vorne dreht (rotiert). So entsteht auf der rechten Seite mehr Platz, aber zugleich wird das rechte Bein etwas länger.
- Als Folge steht man insgesamt ein wenig schief.
- Wenn die Erkrankung (z.B. Entzündung) schnell überwunden wird, wird auch die Beinlängen-Differenz schnell wieder aufgehoben.
- Bei chronischen Erkrankungen, die über Jahre existieren sind meisten auch andere Organe und Körperregionen mitbetroffen. Mehr erfahren Sie auf dieser Webseite unter Faszien und „Das Faszien-Tensegrity-Modell“